Grundlage für die Ausführung sind unsere nachfolgende Geschäftsbedingungen. Abweichende 
Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

1. Ausführung / Terminabsprache

Für Beeinträchtigung der Ausführung und Terminverzögerung durch äußere Einflüsse und höhere Gewalt 
kann keine Verantwortung übernommen werden. Ergibt sich trotz unserer vorherigen Prüfung erst im Laufe der Bearbeitunng, dass der Auftrag unausführbar ist, so können wir vom Auftrag zurücktreten. In diesem Fall der Kündigung durch uns wird der bereits ausgeführte Teil nicht berechnet: es besteht jedoch kein Anspruch auf Schadensersatz seitens des Auftraggebers.

2. Beanstandung

Beanstandungen sind unverzüglich, spätestens am 3. Werktag nach Übergabe, schriftlich mitzuteilen. Nach diesem Zeitpunkt gelten die Leistungen als vertragsgerecht erbracht und abgenommen.

3. Gewährleistung und Haftung

Der Auftragnehmer haftet grundsätzlich nur, soweit er Schäden durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht hat. Wir übernehmen grundsätzlich die Gewährleistung zu Ausführung der Reinigung. Für Schäden, die durch nicht ausreichende Beschaffenheit des zur Reinigung übergebenen Materials verursacht werden können, (z.B ungenügende Farbechtheit, frühere Behandlung und andere verborgene Mängel ) schließen wir, ebenso wie für Verfärbung und Verformung, die Gewährleistung aus.Soweit wir für eingetretene Haftpflichtschäden verantwortlich sind, sind diese gemäß den üblichen Haftpflichtbestimmungen durch unsere Versicherung abgedeckt.

4. Zahlung

Die in Auftrag gegebene Arbeiten sind sofort nach Durchführung bzw. Übergabe zu bezahlen. Bei 
Rechnungstellung ist die Zahlung one Abzug innerhalb von 10 Tagen fällig.

5. Lieferung

Hat sich der Auftraggeber zum Versand verpflichtet, so nimmt er diesen für den Auftraggeber mit 
der gebotenenen Sorgfalt vor, haftet jedoch nur für Vorsatz und grobe Fahrläsigkeit. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person 
übergeben ist.

Liefertermine sind nur gültig, wenn Sie vom Auftraggeber ausdrücklich bestätigt werden. Wird der Vertrag schriftlich abgeschlossen, bedarf auch die Bestätigung über den Liefertermin in Schriftform.Gerät der Auftragnehmer in Verzug, so ist ihm zunächst eine angemessene Nachfrist zu gewähren. Nach fruchtlosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber vom Vertrag zurückzutreten. § 361 BGB bleibt unberührt.

Betriebsstörungen - sowohl im Betrieb des Auftragnehmers als auch in dem eines Zulieferes - insbesondere Streik, Aussperrung sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt berechtigen nicht zur Kündigung des Vetragsverhältnisses. Die Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bleiben unberührt.

Der Gerrichtsstand bei Streitigkeiten ist ausschließlich der Sitz des Auftragnehmers.